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	<title>Kommentare zu: Immer wieder Saal II</title>
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	<description>Weblog für angewandte Alltagskultur und Unzulänglichkeiten menschlichen Daseins</description>
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		<title>Von: Temporäre Biotope in Ottensen &#124;popBlog</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-43659</link>
		<dc:creator>Temporäre Biotope in Ottensen &#124;popBlog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] machen ist das eine traurige Angelegenheit, und in Hamburgs Stadtteilen Ottensen, St. Pauli und im Schanzenviertel guter Grund für Widerstand. In diesem Haus Anfangs der Bahrenfelder Straße zögert sich der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] machen ist das eine traurige Angelegenheit, und in Hamburgs Stadtteilen Ottensen, St. Pauli und im Schanzenviertel guter Grund für Widerstand. In diesem Haus Anfangs der Bahrenfelder Straße zögert sich der [...]</p>
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		<title>Von: hamburger</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39298</link>
		<dc:creator>hamburger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:58:53 +0000</pubDate>
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		<description>...ich mische mich mal ein....

als alteingesessener altonaer habe ich natürlich keinerlei berührungsängste. ich unterhalte mich gerne mit menschen aus eppendorf.......

ich mag sie sogar,,,,,die eppendorfer/innen....diese kleinen, putzigen menschen, die mir zu gerne erzählen, daß altona ja schon immer ein arbeiterviertel war und daß in eppendorf ja soviele kreative leben.

ich sag`JA zu eppendorf!

in diesem sinne

GLÜCK AUF!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ich mische mich mal ein&#8230;.</p>
<p>als alteingesessener altonaer habe ich natürlich keinerlei berührungsängste. ich unterhalte mich gerne mit menschen aus eppendorf&#8230;&#8230;.</p>
<p>ich mag sie sogar,,,,,die eppendorfer/innen&#8230;.diese kleinen, putzigen menschen, die mir zu gerne erzählen, daß altona ja schon immer ein arbeiterviertel war und daß in eppendorf ja soviele kreative leben.</p>
<p>ich sag`JA zu eppendorf!</p>
<p>in diesem sinne</p>
<p>GLÜCK AUF!</p>
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		<title>Von: ☠ ring2 (St. Pauli)</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39243</link>
		<dc:creator>☠ ring2 (St. Pauli)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 21:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Von der Currywurst zur Wuchtbrumme...&lt;/strong&gt;

Früher gab es in Bramfeld freitags immer Apachenpimmel, oder Currywurst Pommes Dänemark für die Mitlesenden aus Altona. Ohne Gedöns und putzigerweise in der Kantine einer großen Krankenkasse.
Heute heißt dasselbe Gericht Wuchtbrumme und gilt als Kult a...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von der Currywurst zur Wuchtbrumme&#8230;</strong></p>
<p>Früher gab es in Bramfeld freitags immer Apachenpimmel, oder Currywurst Pommes Dänemark für die Mitlesenden aus Altona. Ohne Gedöns und putzigerweise in der Kantine einer großen Krankenkasse.<br />
Heute heißt dasselbe Gericht Wuchtbrumme und gilt als Kult a&#8230;</p>
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		<title>Von: bosch</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39238</link>
		<dc:creator>bosch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:54:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Daniela: Da es sich hier nicht nur um ein Befindlichkeitsblog, sondern zuweilen auch um ein Literaturprodukt handelt, erlaube ich mir, hin und wieder auf das Stilmittel des Klischees zurückzugreifen.

Künftig werde ich schreiben: &quot;Attraktive junge Damen, deren Wohnsitz ihrem äußeren Anschein auch gut einem der vornehmeren Viertel der Hansestadt zuzordnen sein könnte, deren falsche Perlenohrringe allerdings darauf hinweisen, dass sie sich dies (noch) nicht leisten können, okkupieren in Horden bevorzugt stylisch gedimmte Bars, in denen Cocktails zu Preisen gereicht werden, die selbst echten Eppendorfern übel aufstoßen dürften. Das ist nicht weiter schlimm, sondern eine gute Schule für das weitere Leben. So lernen sie, gelangweilt mit einem Drink in der Ecke herumzustehen, ohne sich dafür ein teures Cocktailkleidchen anschaffen zu müssen.&quot;

Das wäre dann allerdings etwas zu lang für meinen Geschmack. Ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, dass ich hier niemanden - weder echte noch falsche Eppendorferinnen - aufgrund ihrer bewusst gewählten oder zufälligen Herkunft stigmatisieren möchte. Denn in Wirklichkeit haben sie in meinem latent vorhandenen Gutmenschenherzen alle ihren festen Platz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniela: Da es sich hier nicht nur um ein Befindlichkeitsblog, sondern zuweilen auch um ein Literaturprodukt handelt, erlaube ich mir, hin und wieder auf das Stilmittel des Klischees zurückzugreifen.</p>
<p>Künftig werde ich schreiben: &#8220;Attraktive junge Damen, deren Wohnsitz ihrem äußeren Anschein auch gut einem der vornehmeren Viertel der Hansestadt zuzordnen sein könnte, deren falsche Perlenohrringe allerdings darauf hinweisen, dass sie sich dies (noch) nicht leisten können, okkupieren in Horden bevorzugt stylisch gedimmte Bars, in denen Cocktails zu Preisen gereicht werden, die selbst echten Eppendorfern übel aufstoßen dürften. Das ist nicht weiter schlimm, sondern eine gute Schule für das weitere Leben. So lernen sie, gelangweilt mit einem Drink in der Ecke herumzustehen, ohne sich dafür ein teures Cocktailkleidchen anschaffen zu müssen.&#8221;</p>
<p>Das wäre dann allerdings etwas zu lang für meinen Geschmack. Ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, dass ich hier niemanden &#8211; weder echte noch falsche Eppendorferinnen &#8211; aufgrund ihrer bewusst gewählten oder zufälligen Herkunft stigmatisieren möchte. Denn in Wirklichkeit haben sie in meinem latent vorhandenen Gutmenschenherzen alle ihren festen Platz.</p>
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	<item>
		<title>Von: ring2</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39237</link>
		<dc:creator>ring2</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nach Osdorf nimm immer einen Knüppel mit&quot;, hat mein Opa immer gesagt.

(soweit zum stadtteilweise Abgrenzen in einer Großstadt. Ein Service für alle Zugezogenen @hhilove ;) - mein Opa war übrigens Nienstedtner, also Altonaer, dann Hamburger. Seine Mutter war noch Untertanin des dänischen Königshauses)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nach Osdorf nimm immer einen Knüppel mit&#8221;, hat mein Opa immer gesagt.</p>
<p>(soweit zum stadtteilweise Abgrenzen in einer Großstadt. Ein Service für alle Zugezogenen @hhilove ;) &#8211; mein Opa war übrigens Nienstedtner, also Altonaer, dann Hamburger. Seine Mutter war noch Untertanin des dänischen Königshauses)</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniela</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39236</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Nein. Liegt vielleicht daran, dass ich kein Hamburger bin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein. Liegt vielleicht daran, dass ich kein Hamburger bin&#8230;</p>
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		<title>Von: rokr</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39234</link>
		<dc:creator>rokr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:32:53 +0000</pubDate>
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		<description>Daniela: es macht aber Spaß und du glaubst gar nicht wie Hamburger darauf abfahren, sagen zu können, dass sie in Eppendorf wohnen. Na, erwischt? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Daniela: es macht aber Spaß und du glaubst gar nicht wie Hamburger darauf abfahren, sagen zu können, dass sie in Eppendorf wohnen. Na, erwischt? :-)</p>
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		<title>Von: Daniela</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39233</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:29:23 +0000</pubDate>
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		<description>Bis auf den einen Punkt stimme ich dir absolut zu.

Ich finde es schade - also mein persönlicher Befindlichkeitskommentar - wenn man als Mensch aufgrund seiner Herkunft, Lebensweise, seines Wohnviertels etc. stigmatisiert wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf den einen Punkt stimme ich dir absolut zu.</p>
<p>Ich finde es schade &#8211; also mein persönlicher Befindlichkeitskommentar &#8211; wenn man als Mensch aufgrund seiner Herkunft, Lebensweise, seines Wohnviertels etc. stigmatisiert wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>
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		<title>Von: bosch</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39232</link>
		<dc:creator>bosch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:55:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.boschblog.de/?p=1700#comment-39232</guid>
		<description>@Spanier und @Daniela: Natürlich mache ich es mir einfach. Denn dies ist nicht irgendein Befindlichkeitsblog, dies ist mein Befindlichkeitsblog. 

Man kann sich nun natürlich an einzelnen Worten aufhängen, die einem als nicht passend erscheinen mögen. Grundsätzlich jedoch gebe ich hier meine Beobachtungen des letzten 15 Jahre wieder. Nennt es von mir aus das Tappen in die Glorifizierungsfalle; aber was ist schlecht daran, ein altes Musik- und Theaterantiquariat einem Designerbrillenladen, in dem es Gestelle ab 250 Euro aufwärts gibt, vorzuziehen? 

Niemand kann ernsthaft die Augen davor verschließen, dass es den Stadtteil verändert, wenn ein jahrelang existierender Gemüsehöker, der mit Margen im geringen einstelligen Bereich operiert, plötzlich verschwindet, weil sein gewerblicher Mietvertrag ausläuft, und es sein Geschäftsmodell esnicht hergibt, plötzlich ein Vielfaches der bisherigen Mietkosten aufzubringen. Ob man es nun als einen Gewinn für die Vielfalt bewertet, wenn dort eine weitere Bar eröffnet, die goldenes Bier aus durchsichtigen Flaschen für 3,50 Euro verkauft, mag jeder für sich bewerten.

Ich kann Menschen, die bereits viele Jahre am Schulterblatt oder in der Susannenstraße leben, verstehen, wenn sie genervt davon sind, dass der Gemüsehändler weg ist, und sie an lauen Sommerabenden plötzlich täglich ballermannähnliche Zustände vorfinden. Natürlich gibt es auch erfreulichere Entwicklungen in der Schanze, z. B. im Haus 73 (wenngleich auch nicht unbedingt samstagabends). Dort finden auch unter der Woche zahlreiche Konzerte, Lesungen sowie ein junges Theaterfestival statt. Viele Dinge, die man eigentlich von der Roten Flora, deren Aktivisten sich eher abgeschottet haben, und wenn meist durch Krawall auffallen, erwarten würde. 

Sei&#039;s drum. Die Veränderung ist nicht aufzuhalten: H&amp;M und Starbucks kommen - und irgendwann wird es hier, wenn auch nicht wie in der Mönckbergstraße, so doch aber aussehen wie in allen erfolgreich gentrifizierten Stadtteilen. Und falls sich in 15 Jahren eine Escada-Boutique in den Räumlichkeiten befindet, wo heute überteuerte Biermixtetränke an aufgebrezelte Mädchen ausgeschenkt werden, wird es ihnen vielleicht ähnlich gehen wie mir, und sie werden mit einem leichten Wehmut auf die alten Zeiten in ihrer damaligen Lieblingsbar mit den leckeren Biermixgetränken zurückblicken.

Auch wenn ich meine Texte normalerweise nicht weiter erkläre; für Euch tu ich es gern: der obigen Beitrag beschreibt meine Stimmung an einem verregneten Sonntagnachmittag. Mir geht es wie vielen anderen Menschen auch: rundherum verändert sich alles - manches zum Guten, manches zum Schlechten. Da ist es doch eigentlich ganz schön, wenn ein bis zwei Läden, in denen man sich wohlfühlt, bleiben, wie sie immer waren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Spanier und @Daniela: Natürlich mache ich es mir einfach. Denn dies ist nicht irgendein Befindlichkeitsblog, dies ist mein Befindlichkeitsblog. </p>
<p>Man kann sich nun natürlich an einzelnen Worten aufhängen, die einem als nicht passend erscheinen mögen. Grundsätzlich jedoch gebe ich hier meine Beobachtungen des letzten 15 Jahre wieder. Nennt es von mir aus das Tappen in die Glorifizierungsfalle; aber was ist schlecht daran, ein altes Musik- und Theaterantiquariat einem Designerbrillenladen, in dem es Gestelle ab 250 Euro aufwärts gibt, vorzuziehen? </p>
<p>Niemand kann ernsthaft die Augen davor verschließen, dass es den Stadtteil verändert, wenn ein jahrelang existierender Gemüsehöker, der mit Margen im geringen einstelligen Bereich operiert, plötzlich verschwindet, weil sein gewerblicher Mietvertrag ausläuft, und es sein Geschäftsmodell esnicht hergibt, plötzlich ein Vielfaches der bisherigen Mietkosten aufzubringen. Ob man es nun als einen Gewinn für die Vielfalt bewertet, wenn dort eine weitere Bar eröffnet, die goldenes Bier aus durchsichtigen Flaschen für 3,50 Euro verkauft, mag jeder für sich bewerten.</p>
<p>Ich kann Menschen, die bereits viele Jahre am Schulterblatt oder in der Susannenstraße leben, verstehen, wenn sie genervt davon sind, dass der Gemüsehändler weg ist, und sie an lauen Sommerabenden plötzlich täglich ballermannähnliche Zustände vorfinden. Natürlich gibt es auch erfreulichere Entwicklungen in der Schanze, z. B. im Haus 73 (wenngleich auch nicht unbedingt samstagabends). Dort finden auch unter der Woche zahlreiche Konzerte, Lesungen sowie ein junges Theaterfestival statt. Viele Dinge, die man eigentlich von der Roten Flora, deren Aktivisten sich eher abgeschottet haben, und wenn meist durch Krawall auffallen, erwarten würde. </p>
<p>Sei&#8217;s drum. Die Veränderung ist nicht aufzuhalten: H&#038;M und Starbucks kommen &#8211; und irgendwann wird es hier, wenn auch nicht wie in der Mönckbergstraße, so doch aber aussehen wie in allen erfolgreich gentrifizierten Stadtteilen. Und falls sich in 15 Jahren eine Escada-Boutique in den Räumlichkeiten befindet, wo heute überteuerte Biermixtetränke an aufgebrezelte Mädchen ausgeschenkt werden, wird es ihnen vielleicht ähnlich gehen wie mir, und sie werden mit einem leichten Wehmut auf die alten Zeiten in ihrer damaligen Lieblingsbar mit den leckeren Biermixgetränken zurückblicken.</p>
<p>Auch wenn ich meine Texte normalerweise nicht weiter erkläre; für Euch tu ich es gern: der obigen Beitrag beschreibt meine Stimmung an einem verregneten Sonntagnachmittag. Mir geht es wie vielen anderen Menschen auch: rundherum verändert sich alles &#8211; manches zum Guten, manches zum Schlechten. Da ist es doch eigentlich ganz schön, wenn ein bis zwei Läden, in denen man sich wohlfühlt, bleiben, wie sie immer waren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: anne</title>
		<link>http://boschblog.de/2009/12/06/immer-wieder-saal-ii/comment-page-1/#comment-39231</link>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>ich geh mit dir auch gern mal wieder in jever im saal II trinken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich geh mit dir auch gern mal wieder in jever im saal II trinken&#8230;</p>
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