Das Wort zum Sonntag #14: Zivildienst

Manchmal schreibe ich nicht nur, sondern spreche auch ein paar Worte in ein Mikrofon und stelle das ins Internet. Und weil man das abonnieren kann, nennt sich das Podcast. Das tue ich natürlich nicht allein, weil ich gar nicht so viel zu erzählen habe, und es auch sehr langweilig wäre, mir stundenlang zuzuhören.

Wenn ich mit Sven und Stefan podcaste, dann heißt es „Hamburger zum Mittag“; leider bin ich zuletzt nicht mehr so oft dabei gewesen, da ich zumeist in Berlin weilte.

Weil es aber auch in der Hauptstadt so einiges zu erzählen gibt, habe ich gemeinsam mit Mathias Richel im Juni dieses Jahres „Das Wort zum Sonntag“ gestartet. Wir reden dort über alles und jeden. Mal haben wir Gäste, mal sind wir nur zu zweit. So auch bei dieser Folge mit der Nummer 14. Kurz vor Weihnachten wird es etwas besinnlicher. Wir denken uns unsere jeweilige Zeit im Zivildienst zurück:

 

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Hier könnt ihr „Das Wort zum Sonntag“ auf iTunes abonnieren.

Hausmitteilung: Berlin – Twitterlesung und Podcast

BOSCH

„Bloggen ist wieder total im Kommen“, höre ich jetzt immer häufiger. Allerdings ist an dieser Stelle nur wenig davon zu bemerken. Mein Schreibfluss dümpelt wie eh und jeh vor sich hin. Stattdessen einfach zwei Ankündigungen:

  • Am Mittwoch, den 14. April 2010 findet um 20.30 Uhr im Friedrichstadtpalast, Berlin, eine Twitterlesung auf der größten Theaterbühne der Welt statt. Zusammen mit @PickiHH, @HappySchnitzel, @marthadear, @mspro, @baranek und @saschalobo werde ich lesen, lesen, lesen. Kommt alle! Details: hier.

und

  • „Podcasting ist tot“, höre ich fast noch häufiger. Ich bin angetreten, den Gegenbeweis zu erbringen. Neuerdings podcaste ich nicht nur mit Sven und Stefan auf hamburger-zum-mittag.de, sondern versuche nun auch, die Hauptstadt zu unterwandern. Zusammen mit Mathias Richel habe ich einen neuen Podcast gestartet: „Das Wort zum Sonntag“ kann man hier anhören. Und falls wir Spaß, Lust und Zeit haben, wiederholen wir das Ganze auch – natürlich mit anderen Themen (vorausgesetzt, wir finden welche). Dann gibt es vielleicht irgendwann sogar einen richtigen Podcast-Feed.

Nun soll noch mal jemand behaupten, es passiere nichts.

Hausmitteilung Nr. 5: Ich fang nochmal an …

Berlin, Berlin, Berlin. Hier werden kleine Eisbären groß gezogen und vormals große Banken gerettet. Aber nicht nur das; die Hauptstadt kann noch viel mehr. Kein Wunder also, dass hier in Kürze auch die zweite Twitterlesung stattfinden wird. Meine Twitkritkollegen (und auch ich ein bißchen) werden im Rahmen der Neuköllner Lesebühne „Ich fang nochmal an …“ einen bunten Strauß Twitteraturblüten binden. Diesmal zwar ganz ohne Bachmann- und Grimmepreisträger, dafür im Anschluss aber mit Bier und Wein.

Außerdem werden wir einen neuen Rekord aufstellen: es wird die wohl vermutlich kürzeste Twitterlesung aller Zeiten werden. Wir haben bei der Vorbereitung keine Mühen gescheut, um bei unserem zweiten Anlauf die vorgelegte Drei-Stunden-Marke deutlich zu unterbieten. Am 16.10.2008 um 20:30 die geht es los. Wir sehen uns im Ori, Friedelstraße 8, Nähe U-Bahnhof Hermannplatz.

Und wer jetzt denkt, in Hamburg ginge gar nichts, der irrt. Nach einigen passablen Gastauftritten haben sich Sven und Stefan dazu entschlossen, mich in den erlesenen Kreis der Podcaster aufzunehmen. Daher treffen wir uns fortan in unregelmäßigen Abständen, um unwichtige Dinge zu besprechen. Die Tondokumente unserer Zusammenkünfte stellen wir dann auf der Seite Hamburger zum Mittag in das weltweite Netz. Dort kann man unsere jeweils aktuellen Produktionen dann entweder direkt anhören, abonnieren oder ignorieren.