Michaela von Aichberger twittert nicht nur unter dem Namen @Frauenfuss, sondern hat sich vorgenommen, alle ihre Follower zu zeichnen.
Jetzt hat es mich auch erwischt. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich.
Michaela von Aichberger twittert nicht nur unter dem Namen @Frauenfuss, sondern hat sich vorgenommen, alle ihre Follower zu zeichnen.
Jetzt hat es mich auch erwischt. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich.

Foto: @moeffju
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Twitteratur liegt hinter uns: Schöner als jeder blickt @mspro an dieser Stelle auf den wunderbaren Abend in der Hamburger Botschaft zurück. Ein Mitschnitt in Bild und Ton findet sich ebenfalls im weltweiten Netz, Bilder gibt es auf Flickr.
Mein Dank gilt allen, die zum Gelingen beigetragen haben: Hamburg@work für das freundliche Sponsoring, Niels von der Hamburger Botschaft, der uns trotz Erkältung und Handball im TV den für uns frisch renovierten Raum bestuhlt und uns kühles Bier ausgeschenkt hat, @svensonsan und @jovelstefan für die gewissenhafte Kassenführung sowie letzterem auch für die Bedienung der Videokamera, @moeffju für die super Photos, meinen Kollegen von Twitkrit, allen Gästen – und natürlich allen Twitterern, deren Tweets wir lesen durften.
Wer noch immer nicht genug hat, kann sich hier die Blogberichte zur Lesung ansehen und hier die Tweets über die Lesung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Kaum verlässt man die gewohnten Pfade, begegnen einem die merkwürdigsten Dinge. Bei meinem gestrigen Besuch in einer Apotheke, die nicht die A. meines Vertrauens ist, entdeckte ich beim Schweifen meines Blickes unter der Ladentheke “Leckere Magenmorsellen”. Auf den Erwerb derselben habe zwar ich verzichtet, dennoch erfreute mich den ganzen Tag der Gedanke an das Wort “Magenmorsellen”. Ich kann nicht ausschließen, dass allein der Klang des Wortes “Magenmorsellen” eine leicht gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet – und wenn sie dazu auch noch “lecker” sind, umso besser.
Mindestens genauso sinnvoll – wenngleich möglicherweise auch nicht ganz so “lecker” – ist die anstehende Twitterlesung: am Donnerstag, den 22. Januar dieses Jahres werden meine Kollegen von Twitkrit und ich erstmalig die Freie und Hansestadt Hamburg mit twitterarischen Kuriositäten beglücken. Details zu dieser Veranstaltung finden sich hier. Kommt alle!
Seit der zweiten Twitterlesung am 16. Oktober sind bereits ein paar Tage vergangen. Aber was lange währt, wird endlich gut. Daher freue ich mich sehr, den soeben veröffentlichten Mitschnitt dieser Veranstaltung mit Euch zu teilen. Ab 1:55 min. darf ich auch etwas sagen. Im Laufe der Veranstaltung habe ich noch zwei meiner Texte aus Twitkrit gelesen:
Der Gestank der Heimarbeiter
Die Nächste Kugel
Vielen Dank an Hobnox für Bild und Ton sowie an Fred von ‘Ich fang nochmal an …’ – Neuköllner Lesebühne für die Gastfreundschaft.