Hamburger CDU will Studiengebühren verbessern

Hamburger Morgenpost vom 07.08.2007

In der heutigen Ausgabe der Morgenpost wurden die in Hamburg zur Wahl stehenden Parteien nach ihren Lösungsansätzen zu den drängensten Problemen der Stadt befragt. Besonders interessant ist, dass die CDU mit den 40 Mio. Euro Einnahmen aus Studiengebühren die Lern- und Studiengebühren verbessern will.

Wäre dieser Lösungsansatz eine Suppe, Alfred Biolek würde sie als sehr interessant bezeichnen.

14 Antworten auf „Hamburger CDU will Studiengebühren verbessern“

  1. Wunderbares Fundstück! :-)

    Wie wäre es, wenn die MoPo mit ihren Einnahmen die Ausbildung ihrer Redakteure verbessern würde oder machen das sowieso nur noch die Praktikanten? Und außerdem: ich finde den Gedanken ja durchaus reizvoll – mit den Studiengebühren werden die Studiengebühren „verbessert“, was, wie ich inständig hoffe, nur eine Optimierung im Sinne einer „Erhöhung“ sein kann. Wenn also im Folgesemester mehr Einnahmen aus den erhöhen Studiengebühren zur Verfügung stehen, können dieselben logischerweise noch besser „verbessert“, also: erhöht werden, womit im Folgesemester… ;-)

    Super! Wenn das keine tolle Erfindung ist… alles wird besser und mehr und höher, klasse!

  2. Bin ich froh, dass dieser Kelch in SH erst mal an mir vorbei gegangen ist. Wären Gebühren gekommen, hätte ich mein Studium an den Nagel hängen können.

    Ich würde es übrigens mal interessant finden, ob sich der Etat der Uni geändert hat …

  3. Endlich bessere Gebühren. Das sorgt doch wieder für Chancengleichheit im Bildungssektor. Gleichgute Gebühren für alle, egal ob sie es sich leisten können oder nicht. Ein zukunfstweisendes Konzept.
    Ich glaube, das bringt auch bessere Stimmen für die Wahl.

  4. Wenn diese Parolen mal nicht der Partei „Die Partei“ in die Hände geraten. Nur gut wurden deren Parteiaushängeschilder nicht zu den Fragen befragt. Die schliefen wohl noch als die MoPo kam. Fahne hoch für eine gründlichere Ausbeute!

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