Ist das Kunst oder kann das weg?

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Ist das Kunst oder kann das weg? Diese Frage kann bei einem Besuch des Gängeviertels schon mal aufkommen. Früher wurde es von der Stadt nicht gewollt, dann von Künstlern besetzt, diese irgendwan geduldet — und jetzt erbeitet man ein „Nutzungskonzept“. Ein großer Erfolg für die, die ein „Recht auf Stadt“ forderten.

Aber was sollen hier die gestapelten Fahrräder im Hinterhof? Sind sie eine Installation, effizient gelagerte Transportmittel oder einfach nur Sperrmüll? Ich weiß es nicht, fühle mich aber daran erinnert, meinen Drahtesel wieder aus dem Keller zu holen. Der Frühling (oder was man dafür hält) kann beginnen.

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Weitere Impressionen aus dem Gängeviertel gibt es hier.

6 Antworten auf „Ist das Kunst oder kann das weg?“

  1. Das Aufregendsde in der WG meines Sohnes in Bremen – und dort gab es wirklich viel zum aufregen, für so einen Vati – war eine Installation im Treppenhaus mit dem Titel: „Für die einen ist es Müll, für die anderen ist es Kunst“ -oder so ähnlich, in jedem Fall genial.

    Ps.: Josef Beuys hat auch gesagt, „Demokratie ist Lustig.“

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